Oberliga: Am Sonntag empfängt die TuS Koblenz im Stadion Oberwerth den Rivalen SV Eintracht Trier - Dzaka hofft, dass alles "geregelt abläuft": Ein Fußballderby voller Emotionen: TuS Koblenz bittet Eintracht Trier zum Tanz
Oberliga: Am Sonntag empfängt die TuS Koblenz im Stadion Oberwerth den Rivalen SV Eintracht Trier - Dzaka hofft, dass alles "geregelt abläuft"
Ein Fußballderby voller Emotionen: TuS Koblenz bittet Eintracht Trier zum Tanz
Hoch gesprungen, aber 1:3 verloren: Umut Sentürk (gelbes Trikot) und die TuS Koblenz konnten im Oberliga-Auswärtsspiel beim SV Waldalgesheim nicht überzeugen. Am Sonntag im Heimspiel gegen Eintracht Trier müssen die Schängel zulegen, um zu punkten. Michael Ottenbreit
Koblenz. Die Fußball-Geschichte des Derbys zwischen TuS Koblenz und Eintracht Trier ist lang. Schwung aufgenommen hat sie aber erst vor knapp zehn Jahren, da es zuvor nur wenige Berührungspunkte gab. Für den Koblenzer Trainer Anel Dzaka ist das Heimspiel am Sonntag (14 Uhr) gegen Trier das sechste Derby, das er als TuS-Trainer erlebt – bislang ist seine Bilanz ausgeglichen bei zwei Siegen auf jeder Seite und einem Remis.
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„Ein besonderes Spiel voller Emotionen und Leidenschaft“, weiß Dzaka auch aus seiner langen Spielerlaufbahn. Die Fans spielen in diesen Partien eine besondere Rolle, daher ist besonders wichtig, „dass alles geregt abläuft“, soll heißen: ohne Ausschreitungen.