Vor zweiter Oberliga-Saison
Cosmos setzt auf mehr Teamgeist und weniger Turbulenzen
Der FC Cosmos Koblenz 2026/2027 mit (hinten, von links) Serdar Arslan, Mordecai Zuhs, Miguel Garcia, Henri Euwi, Milan Ziric, Le
Der FC Cosmos Koblenz 2026/2027 mit (hinten, von links) Serdar Arslan, Mordecai Zuhs, Miguel Garcia, Henri Euwi, Milan Ziric, Leon Rashica, Jose Matuwila, Fabio Khalfaoui, Hokon Sossah; (Mitte, von links) Khaled Mohammad (Physiotherapeut), Kiala Diakiese (Fitness-Trainer), Mohammed Hadidi (Teammanager), Gabriel Amisso, Luca Nischwitz, Yoel Lozano, Filipo Billa, Jeremy Mekoma, Pascal Nzuzi, Peter Neustädter (Trainer) Admir Softic (Trainer und Geschäftsführer), Efstrat Billa (Torwarttrainer) sowie (vorne, von links) Dennis Arnst, Enes Yilmaz, Nikita Kryvtsov, Cedric Taxis, Romaric Grenz, Muslim Dautov, Evren Akahiskali und Dritan Maqkaj. Es fehlen: Josué Duverger, Altrin Hoti, Joseph Knopp (Betreuer).
Maximilian Jäger

Platz zehn war es am Ende einer turbulenten Saison für den Aufsteiger FC Cosmos Koblenz. Erst mit dem Trainergespann Admir Softic und Peter Neustädter kam Ruhe rein beim Oberligisten. Diese Ruhe soll in die neue Runde mitgenommen werden.

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Der FC Cosmos Koblenz hat turbulente Jahre hinter sich. Aus der Bezirksliga ging es 2022 in die Rheinlandliga und im Eiltempo schon ein Jahr später in die Oberliga. Dort bezahlte man Lehrgeld, die notwendige Kaderverstärkung im Winter 2023/24 kam zu spät, gleichwohl war sich Klub-Boss Remo Rashica nach dem Abstieg im Sommer 2024 sicher und meinte seinerzeit im Brustton der Überzeugung: „Wir werden wiederkommen.

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