Die Sportfreunde Eisbachtal 2026/2027 mit (oben, von links) Maximilian Janz, Max Olbrich, Lennard Plum, Jonas Kahles, Louis Kollang, Laurenz Jagos, Can Malik Peacock, Silas Held, Tom Trabusch; (zweite Reihe von oben, von links) Johanna Kurz (Physiotherapeutin), Dr. Julian Doll (Teamarzt), Uwe Püsch (Betreuer), Manuel Böcher (Vizepräsident), Markus Stillger (Präsident), Patrick Reifenscheidt (Sportlicher Leiter), Moritz Müller (Fitness- und Athletiktrainer), Marco Kettner (Betreuer), Manfred Heinsch (Betreuer), Frank Reusch (Betreuer); (dritte Reihe von oben, von links) Devran Erol, Elias Trieb, Lennard Wohlmann, Moritz Muth, Hussen Harmouch (Co-Trainer), Daniel Alves (Trainer), Sami Chahloul, Jannik Schumann, Bleron Bekteshi, Colin Schmitz sowie (vorne, von links) Marlin Jenisch, Jannis Muth, Jonas Lumoneka Ndebani, Mauricio Ewald, David Arnolds, Tim Weiler, Daniele Parisi, Finn Müller und Jakob Bender. Es fehlen: Jonah Arnolds, Tommy Brühl, Deniz Dal, Tino Rauch (Torwarttrainer) und Nils Euler (Teammanager). Andreas Hergenhahn
Mit einem neuen Trainer und einem rundum veränderten Staff gehen die „Eisbären“ in das dritte Oberliga-Jahr in Folge. Was sich nicht verändert hat, ist die grundsätzliche Ausrichtung der Westerwälder, denen gleich ein „Hammerprogramm“ bevorsteht.
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Als die Nummer von Patrick Reifenscheidt, dem Sportlichen Leiter der Sportfreunde Eisbachtal, auf dem Smartphone von Daniel Alves aufleuchtete, dachte der 41-Jährige, dass sich Reifenscheidt nach einem Spieler erkundigen wollte, Alves war schließlich Trainer des hessischen FC Dorndorf gewesen bis zum Ende der abgelaufenen Saison.