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Karbach

Karbach ist auf dem Quintinsberg eine Macht – Marathonmann trifft beim 2:0 gegen Cosmos

„Stand-by-Stürmer“ Eric Peters (in Blau) machte Cosmos Koblenz und Kapitän Niklas Hunold das Leben richtig schwer. Der 34-jährige Peters ging vor der Saison vom Oberliga-Team der Karbacher runter in die B-Klasse-Reserve, aufgrund der Personalnot wurde er reaktiviert. Gegen Cosmos markierte Peters den Treffer zum 2:0-Endstand. „Hut ab vor Eric – und das mit 34 Jahren. Was er für Meter macht, er reißt die Jungs mit und ist ein Vorbild für alle“, lobte Karbachs Trainer Philipp Frank seine „Aushilfe“.  Foto: hjs-Foto
„Stand-by-Stürmer“ Eric Peters (in Blau) machte Cosmos Koblenz und Kapitän Niklas Hunold das Leben richtig schwer. Der 34-jährige Peters ging vor der Saison vom Oberliga-Team der Karbacher runter in die B-Klasse-Reserve, aufgrund der Personalnot wurde er reaktiviert. Gegen Cosmos markierte Peters den Treffer zum 2:0-Endstand. „Hut ab vor Eric – und das mit 34 Jahren. Was er für Meter macht, er reißt die Jungs mit und ist ein Vorbild für alle“, lobte Karbachs Trainer Philipp Frank seine „Aushilfe“. Foto: hjs-Foto

Der FC Karbach bricht alle Rekorde: Mit 22 Punkten aus 11 Spielen sind die Vorderhunsrücker prima gestartet. Das 2:0 (0:0) gegen Cosmos Koblenz war der fünfte Heimsieg zu Null, seit 7,5 Stunden (!) ist der FC auf dem Quintinsberg ohne Gegentor. Das gab es noch nie in der mittlerweile mehr als achtjährigen Karbacher Geschichte in der Fußball-Oberliga.

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Auf die Frage, was es mit den 7,5 Stunden auf sich habe, hatte Marc Reifenschneider fix die richtige Antwort parat. „Ich denke, solange habe ich daheim kein Gegentor bekommen“, sagte der neue Karbacher Torwart, der sofort ergänzte: „Das ist ein schöner Einstand hier für mich, aber das ist ein Verdienst ...