153 Kilometer ins Pokalglück? 
Wie die SG Rennerod das (Alb-)Traumlos Salmrohr annimmt
Durch einen 4:2-Heimsieg gegen den VfB Linz (in Weiß Milot Juniku) hat die SG Renerid (in Rot Furkan Tetik) im Rheinandpokal das
Durch einen 4:2-Heimsieg gegen den VfB Linz (in Weiß Milot Juniku) hat die SG Renerid (in Rot Furkan Tetik) im Rheinandpokal das Achtelfinal-Ticket gelöst. In der Runde der letzten 16 Teams geht es jetzt zum FSV Salmrohr.
Horst Wengenroth. Photo: (c) Horst Wengenroth 2026

Eisbachtal tritt in Andernach an, Wirges freut sich auf das Heimspiel gegen Engers. Während es zwei der drei Klubs aus dem Westerwaldkreis im Rheinlandpokal-Achtelfinale gut erwischt hat, steht für die SG Rennerod eine verdammt weite Fahrt bevor.

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Unter den 16 Mannschaften, die im Wettbewerb um den Fußball-Rheinlandpokal bis ins Achtelfinale vorstoßen konnten, ist mit den Sportfreunden Eisbachtal aus der Oberliga, der Spvgg EGC Wirges aus der Rheinlandliga und der SG Rennerod/Emmerichenhain/Irmtraut/Seck aus der Bezirksliga Ost auch ein Trio aus dem Westerwaldkreis.

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