Kritik ist gut, sie bringt Prozesse nach vorn, zeigt, dass das, was ist, nicht gedankenlos hingenommen wird. Im Zuge der Klasseneinteilung im Fußballverband Rheinland wird Kritik geübt, teils heftig, vielfach verständlich. Doch es muss Grenzen geben.
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Die Gespräche auf manchen Sportplätzen im Fußballverband Rheinland kennen seit nunmehr zwei Wochen nur dieses Thema, die Kommentarfelder in den sozialen Medien quillen über. Die Debatte um die Grenzfälle der Staffeleinteilung bietet reichlich Erzählstoff.