Der HSV Neuwied (weiße Trikots) lieferte dem VfB Linz einen heißen Kampf. Am Ende setzte sich der Rheinlandligist aber knapp durch. Jörg Niebergall
Der VfB Linz hat die nächste Runde im Rheinlandpokal erreicht. Mit 3:2 setzte sich der Rheinlandligist beim HSV Neuwied durch. Ein Spieler drückte der Partie dabei besonders seinen Stempel auf.
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Vin Kill, mal ehrlich, dieser Name könnte auch Türöffner für eine viel beachtete Hollywood-Karriere sein. Doch der Vin Kill, von dem hier die Rede ist, möchte lieber als Fußballer für Schlagzeilen zu sorgen. Das ist dem gerade mal 18 Jahre alten Sturmtalent, das im Januar 2026 den Wechsel von der JFV Siebengebirge zum Rheinlandligisten VfB Linz wagte, am Mittwochabend im Pokal eindrucksvoll gelungen.