Der SV Binningen (weiße Trikots, von links mit Mladen Markota, Wadim Bayev und Elias Ternes) setzte sich in der ersten Runde des Rheinlandpokals mit 4:3 nach Verlängerung bei der SG Werlau (am Ball Dustin Vogt) in Urbar durch. Markota sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte. Sascha Berkele
Das Rheinlandpokalspiel zwischen der SG Werlau/Urbar und dem SV Binningen hatte wieder viel zu bieten: Drei Elfmeter, eine Rote Karte und sieben Tore nach 120 Minuten. Die Gäste hatten das bessere Ende für sich.
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Mit ganz viel Mühe und langem Atem setzte sich Neu-Bezirksligist SV Binningen mit 3:4 (2:2/1:1) nach Verlängerung bei A-Klasse-Aufsteiger SG Werlau/Urbar in der ersten Runde des Fußball-Rheinlandpokals durch und revanchierte sich an gleicher Stätte für das Aus nach Elfmeterschießen im Halbfinale des Kreispokals 1 vor drei Monaten.