Paul Frank (links, im Duell mit Elberts Sebastian Schneider) sprang mit dem A-Liga-Team der Sportfreunde Bad Ems für die eigene Reserve ein und warf den TuS KK aus dem Kreispokal. ANDREAS HERGENHAHN
Es ist statutengemäß. Aber ist es sportlich, statt der zweiten Mannschaft die erste Garnitur auf den Platz zu beordern? Darüber wird nach dem „Etikettenschwindel“ der Sportfreunde Bad Ems in der 1. Runde des Kreispokals A/B diskutiert.
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Für reichlich Diskussionen gesorgt hat der „Etikettenschwindel“ der Sportfreunde Bad Ems, die in der 1. Runde des Fußball-Kreispokals der Ligen A und B gegen den TuS Katzenelnbogen/Klingelbach statt ihrer zweiten Garnitur ihr A-Liga-Team aufgeboten hatten und mit einem 1:0-Erfolg nach Verlängerung gegen die Flecker in die 2.