Rheinlandpokal, 1. Runde: Wer sich in den vergangenen fünf Jahren in den Vordergrund spielte und Besonderes erreichte
Rheinlandpokal: Von „Engländern“, Vielspielern und Angstgegnern – Westerburg bereits am Freitag im Einsatz
18. September 2019, 3. Runde Rheinlandpokal: Die SG Müschenbach (links Paul Herles) gewinnt 2:1 bei der SG Westerburg (Mitte Tom Holzhäuser, rechts David Gläser). Im Achtelfinale ist allerdings Endstation gegen den FV Engers, der sonst eigentlich immer das Aus für die Westerburger bedeutete. Foto: Horst Wengenroth / Archiv
Horst Wengenroth

Westerwald. Ob der Pokal auch in diesem Jahr seine eigenen Gesetze hat, wird sich ab diesem Freitag zeigen. Die erste Fußball-Rheinlandpokalrunde steht vor der Tür, und da sind die „Kleinen“ gegen die „Großen“ kurz vor dem Punktspielauftakt bekanntermaßen immer besonders motiviert, eine Überraschung zu schaffen. Aber wer zählt im Westerwaldkreis eigentlich zu den typischen „Pokalspezialisten“ und wer stolpert gerne einmal? Ein Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre, gibt Aufschlüsse bei der Beantwortung der Frage.

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Die Vielspieler: Auch wenn die Eisbachtaler Sportfreunde zuletzt zweimal relativ früh aus dem Rheinlandpokal ausschieden (2. Runde in der Saison 2020/21, 3. Runde 2021/22) sind sie die Westerwälder Mannschaft mit den meisten Einsätzen in den zurückliegenden fünf Jahren.

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