Rheinlandliga: Andernach spielt sich gegen seinen Angstgegner in einen Rausch und feiert beim 8:1 gegen den FSV Trier-Tarforst seinen höchsten Punktspielsieg: Vierfacher Wambach leitet denkwürdiges Spiel für die SG 99 ein – Andernach gewinnt 8:1 bei Trier-Tarforst
Rheinlandliga: Andernach spielt sich gegen seinen Angstgegner in einen Rausch und feiert beim 8:1 gegen den FSV Trier-Tarforst seinen höchsten Punktspielsieg
Vierfacher Wambach leitet denkwürdiges Spiel für die SG 99 ein – Andernach gewinnt 8:1 bei Trier-Tarforst
Hatten in Trier-Tarforst gut lachen: Die Andernacher Nils Wambach, Fabian Weber, Filip Reintges und Oliver Kubatta (von links). Foto: René Weiss René Weiss
Trier-Tarforst. Jannick Schmidt hatte in der Winterpause ein positives Bauchgefühl. „Er sagte mir, dass wir die Saison auf Platz sieben abschließen“, verrät Kim Kossmann, was sein Co-Trainer ihm gegenüber prognostizierte, als die SG 99 Andernach tief im Tabellenkeller überwinterte.
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Kossmann winkte damals ungläubig ab, seit Samstagabend befindet sich dieser siebte Rang in unmittelbarer Reichweite. Die „Bäckerjungen“ gewannen bei ihrem Angstgegner FSV Trier-Tarforst an einem denkwürdigen Fußballtag mit 8:1 (6:0). Kossmann und Daniel Neunheuser, zwei Andernacher Urgesteine in der blutjungen Mannschaft, schwelgten nach dem Abpfiff in Erinnerungen und kamen zu dem Ergebnis: „Es war unserer höchster Ligasieg.