Nein, die SG Westerburg (in Blau, hier mit Julian Jung) konnte Spitzenreiter SG 2000 Mülheim-Kärlich (Martin Jacobs) nicht überflügeln. Doch der Vorletzte machte dem Spitzenreiter vor der Pause das Leben schwer. René Weiss
Als Außenseiter gilt es, Chancen beim Schopf zu packen. Das gelang der SG Westerburg gegen Rheinlandliga-Spitzenreiter SG 2000 Mülheim-Kärlich nicht. Die Strafe folgte auf dem Fuße.
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Die SG 2000 Mülheim-Kärlich stellt nicht umsonst den besten Angriff der Liga. „Ihre individuellen Qualitäten waren heute der entscheidende Faktor“, musste Christian Hartmann anerkennen, nachdem der Trainer der SG Westerburg/Gemünden/Willmenrod mit seinem Team das Heimspiel in der Fußball-Rheinlandliga gegen den Spitzenreiter mit 2:5 (1:3) verloren hatte.