Den Ball und einen starken Gegner hatte Kirchberg (in Gelb, von links mit Jannik Auler und Enrico Geiß) mit Eintracht Trier II vor der Brust, nach 90 Minuten stand ein 1:1 auf der Anzeigetafel. Karl-Friedrich Schmitt. B&P Schmitt
Ein Punkt gegen die starke Regionalliga-Reserve von Eintracht Trier ist grundsätzlich nicht verkehrt. Für Rheinlandligist TuS Kirchberg ist das 1:1 zu Hause aber zumindest tabellarisch eher schlecht gewesen, denn aus dem Keller rücken sie näher.
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In der Fußball-Rheinlandliga rang der TuS Kirchberg nach schwacher erster Halbzeit inklusiver späterer Leistungssteigerung dem spielstarken Gast von Eintracht Trier ll beim 1:1 (1:1) noch einen Zähler ab. Innenverteidiger Jannick Rode besorgte kurz vor dem Seitenwechsel bereits den Endstand.