Die SG 2000 Mülheim-Kärlich 2026/2027 mit (hinten, von links) Paul Platzek, Lauro Männchen, Dominic Fuß, Sebastian Hollendung, Michael Rönz, Maxim Pede, Pascal Steinmetz, Tom Weis; (Mitte, von links) Torwarttrainer Patrick Guthart, Trainer Nenad Lazarevic, Co-Trainer Yannick Schmidt, Yannic Semmler, Niklas Ternes, Tizian Sauer, Martin Jacobs, Niklas Wilmsmann, Christoph Fritsch, Leonard Zerwas, Physiotherapeutin Anna Theisen, Physiotherapeut Marcus Fritsch, Betreuer Arno Schuth, Betreuer Florian Rehn sowie (vorne, von links) Fan- und Inklusionsbeauftragter Stefan Zeidan, Daniel Aretz, Marcel Pitsch, Tim Thielen, Jonas Landen, Felix Lehmann, Paul Heuser, Leon Schopf und Christian Scheu. Es fehlen: Philipp Ries und Rron Bardhaj. Wolfgang Heil
Die SG 2000 Mülheim-Kärlich will eine bessere Saison spielen in der Rheinlandliga. Platz sechs war es am Ende der Vorsaison, was sicher nicht schlecht ist. Aber die Leichtigkeit fehlte nach zwei Mal Platz zwei zuvor. Die soll nun zurückkehren.
Lesezeit 3 Minuten
Was die Aufstiegsfrage in der Fußball-Rheinlandliga angeht, da fällt der Name der SG 2000 Mülheim-Kärlich dieser Tage häufig. Gegen solche Vorschusslorbeeren wehrt sich SG-Trainer Nenad Lazarevic nicht, allerdings weiß er, dass einiges besser laufen muss als zuletzt.