Der VfB Linz 2026/2027 mit (hinten, von links) Luca Stoffels, Manuel Reuschenbach, Niklas Klein, Luca Kirschbaum, Adis Siljkovic, Milot Juniku, Manuel Rott, Moritz Rott, Doguz Könez; (Mitte, von links) Sportlicher Leiter Peter Pohlen, 2. Vorsitzender Manfred Rüddel, Co-Trainer Michael Krupp, Marlon Owczarczak, Vin Kill, Till Rauschenberger, Yannick Dillmann, Trainer Thomas Schuster, Physiotherapeut Joshua Seibold, Vorsitzender Mirko Schopp sowie (vorne, von links) Yannik Becker,Armin Siljkovic, Ceyhun Könez, Tyron Wielpütz, Philipp Nüsse, Meris Siljkovic, Florian Mamuti, Fabio Schopp. Es fehlen: Anes Sukanovic, Linus Tücke, Can Sahlan, Betreuer Lennox Nietzard, Abteilungsleiter Fußball Björn Nietzard, Torwarttrainer Bastian Thran. Heinz-Werner Lamberz
Der VfB Linz und Trainer Thomas Schuster gehen in ihr fünftes gemeinsames Jahr. Und wenn es nach dem Coach geht, soll es weiter bergauf gehen bei der Elf vom Kaiserberg. Nach dem Sieg im Pokal in Asbach empfängt der VfB am Sonntag einen Aufsteiger.
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Seit Thomas Schuster vor vier Jahren das Traineramt übernahm, ging es für die Fußballer des VfB Linz stetig bergauf. Auf Platz drei im ersten Jahr folgte der souveräne Titelgewinn in der Bezirksliga Ost und der Aufstieg in die Rheinlandliga. Dort schaffte Schusters Team in der Relegation den Klassenverbleib und beendete die vergangene Saison auf Platz 12.