Der SV Laubach 2026/2027 mit (hinten, von links) Marco Krenn, Jannis Gorges, Maximilian Uhlig, Luca Münnich, Colin Kraus, Jonas Keller, Julian Schmitz, Christoph Gerhartz; (Mitte, von links) Physiotherapeutin Emma Klotz, Co-Trainer Marc Thönnes, Ole Conrad, Lars Oster, Louis Klapperich, Trainer Tobias Jakobs, René Hanke, Lars Johann, Lewin Haupt, Co-Trainer Daniel Kossmann, Matthäus Wendler sowie (vorne, von links) Lukas Mey, Finn Jordan, Steffen Schmitt, Jacob Schlich, Manuel Kees, Jan Eckerskorn, Colin Hoffmann, Tim Schommers, Matthias Bender und Tom Thelen. Es fehlen: Stephan Schuwerack, Lucas Christof und Jakob Bretz. Anna Feuerpeil
Es geht ins dritte Jahr im Verbandsoberhaus für den SV Laubach. Und das direkt mit einem Duell, das die Eifel elektrisieren dürfte: gegen den TuS Mayen. Dass der Start ohnehin ein ganz wichtiger wird, unterstreicht Laubachs Coach Tobias Jakobs.
Lesezeit 4 Minuten
Ja, das zweite Jahr war schwerer. Aber nein, es war im Grunde nicht wahnsinnig viel schlechter als das erste, auch wenn Außenstehende gefühlt den Eindruck hatten beim Fußball-Rheinlandligisten SV Laubach. „Es waren im Endeffekt nur vier Siege Unterschied“, sagt Laubachs Trainer Tobias Jakobs, „aber wir hätten es schon gerne wieder so im ersten Jahr.