Eigene Jugend soll es richten
Der SV Untermosel bleibt sich nach dem Aufstieg treu
Der SV Untermosel Kobern-Gondorf mit (hinten, von links): Thomas Kaluza, Jonas Kastor, Florian Jonach, Thierry Jülich, Jannis Sc
Der SV Untermosel Kobern-Gondorf mit (hinten, von links): Thomas Kaluza, Jonas Kastor, Florian Jonach, Thierry Jülich, Jannis Schneider, Louis Männchen, Noah Castenholz, Stefan Ramaj, Dominik Herold; (Mitte, von links) Steffen Dötsch, Anton Schmitz, Silas Etzkorn, Torwarttrainer Philipp Jung, Betreuer Christopher Groß, Trainer Stefan Ostkamp, Trainer Tobias Wirtz, Betreuer Matthias Wolf, Marvin Richard, Jonas Dupont, Marlon Kray sowie (vorn, von links) Niklas Hilgert, René Neisius, Peter Dötsch und Carsten Dötsch. Es fehlen: Jonathan Dötsch, Amir Rastelica, Luca Scherr, Luca Brücken, Philipp Brunner, Tom Perscheid, Florian Ramaj und Philipp Naunheim.
Wolfgang Heil

Der SV Untermosel Kobern-Gondorf setzt nach dem Aufstieg in die Rheinlandliga weiter auf die Jugend. Trotz teils hoher Testspiel-Niederlagen bleiben sie beim SVU vor dem Start ruhig und arbeiten an der eigenen Erwartungshaltung.

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Nach den großen Emotionen der vergangenen Saison mit der Meisterschaft in der Bezirksliga Mitte kehrt in Kobern-Gondorf der Alltag zurück. Der SV Untermosel mit seinem Trainerduo, bestehend aus Stefan Ostkamp und Tobias Wirtz, will sich auch nach dem Aufstieg in die Fußball-Rheinlandliga mit dem eingeschlagenen Weg treu bleiben.

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