Kirchbergs Dennis Schröder (in Gelb) machte ein starkes Spiel auf der „Zehn“ gegen Trier-Tarforst beim 3:3, für die Partie am Sonntag in Schweich steht er aber angeschlagen auf der Kippe. Dennis Irmiter
Die Lage für den TuS Kirchberg ist in der Rheinlandliga weiter angespannt, denn es gab erst vier Punkte aus neun Spielen bislang. Der letzte Punkt aber macht Hoffnung für die anstehenden Aufgaben, auch für die am Sonntag in Schweich.
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Manchmal kann sich auch ein Unentschieden wie ein kleiner Sieg anfühlen und einem neues Selbstvertrauen in die eigene Stärke verleihen: So war es beim 3:3 des Fußball-Rheinlandligisten TuS Kirchberg im Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst, als der TuS 0:2 und 1:3 zurück lag und in Unterzahl noch einen Punkt holte.