Gegen den Tus Kirchberg um Tim Müller (Nummer 15) waren es Vin Kill (links) mit einem Doppelpack und Manuel Rott, die dem VfB Linz mit ihren Toren einen 3:1-Sieg bescherten und Hoffnung machten im Abstiegskampf der Rheinlandliga. Nun geht es für die Elf vom Kaiserberg nach Bitburg, dort wartet ein anderes Kaliber auf die Linzer. Heinz-Werner Lamberz
Den Anschluss halten, das ist die oberste Prämisse beim Rheinlandligisten VfB Linz. Das 3:1 gegen den TuS Kirchberg war in dieser Beziehung sehr wichtig, aber im Grunde nur ein Anfang gegen einen Mitkonkurrenten. Nun geht es zu einem anderen Kaliber.
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Das 3:1 gegen den TuS Kirchberg war ein erster Schritt für den VfB Linz raus aus den Niederungen der Fußball-Rheinlandliga. Es müssen allerdings noch einige weitere folgen für die Elf vom Kaiserberg im Coach Paul Becker. Denn die Linzer sind mit nun immer noch mageren acht Punkten aus zwölf Spielen weiter Drittletzter im Verbandsoberhaus.