Es ging zur Sache auf dem Hartplatz Feste Franz. Am Ende setzte sich der Favorit SG 2000 Mülheim-Kärlich (weiße Trikots) erst nach Verlängerung gegen den SV Anadolu Spor Koblenz mit 2:0 durch. Jörg Niebergall
Das war durchaus ein hartes Stück Arbeit für die SG 2000 Mülheim-Kärlich. Die musste beim Bezirksligisten SV Anadolu Spor Koblenz und auf Asche über den Umweg Verlängerung gehen, um ins Rheinlandpokal-Viertelfinale einzuziehen.
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Der Siegeszug von Fußball-Bezirksligist Anadolu Spor Koblenz im Verbandspokal endete im Achtelfinale gegen Rheinlandliga-Spitzenreiter SG 2000 Mülheim-Kärlich. Dass der klassentiefere Gastgeber seinen Widersacher bis in die Verlängerung zwang – eine Sache.