Hachenburger Hallenfußball-Spektakel soll am letzten Januar-Wochenende wieder steigen
Pils-Cup will die Zeit der Absagen hinter sich lassen – Gruppen der Vorrunde sind ausgelost
Drei, die alles im Griff haben: Achim Hörter (links), der Kopf und Macher des Hachenburger Pils-Cups, wurde bei der Auslosung der Gruppen von Klaus Strüder (Mitte, Westerwald-Brauerei) und Marco Schütz (rechts, Kreisvorsitzender Ww/Sieg und FVR-Vizepräsident) unterstützt. Foto: Röder-Moldenhauer
Röder-Moldenhauer

Hachenburg. Über 30 Jahre ist es nun schon her, als der Hachenburger Pils-Cup seine Premiere gefeiert hat. Viele Traditionsmannschaften aus dem Westerwald und der Region haben in all diesen Jahren gegeneinander gespielt – unabhängig davon, ob sie aus der Kreisliga kommen oder aus den höheren Amateurklassen. Im kommenden Jahr soll nach zweijähriger Zwangspause erneut mit 40 Mannschaften das Hallenfußballspektakel in der Rundsporthalle Hachenburg steigen, der Termin ist vom 27. bis zum 29. Januar.

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Wie vor zwölf Monaten durfte Marco Schütz, Vorsitzender des Fußballkreises Westerwald/Sieg und seit Juli Vizepräsident Senioren im Präsidium des Fußballverbandes Rheinland (FVR), als Glücksfee in die Lostrommel greifen. Eins vorweg: Schütz bewies bei der Auslosung ein glückliches Händchen.

Ressort und Schlagwörter

Hallenfußball (Fußballverband Rheinland)

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