Martin Fiedler (rechts, im Duell mit Leon Schug von Mitaufsteiger SG Unterwesterwald) zählt zu den arrivierteren Kräften im Kader der TuS Burgschwalbach. Andreas Hergenhahn
Die TuS Burgschwalbach hat als Aushängeschild des RLZ-Landes nicht nur ein überkreislich vertretenes Fußballteam zu bieten, sondern auch eine zweite Garnitur aufzuweisen, die der höchsten Kreisliga angehört und dort den Klassenverbleib anpeilt.
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Im nächsten Teil unseres „Winterchecks“ der heimischen Fußball-A-Ligisten steht die stärkste Reserve auf Rhein-Lahn-Ebene, die TuS Burgschwalbach II, im Mittelpunkt. Nachdem das Team von Trainer Andreas Müller im Frühjahr den Sprung ins Oberhaus bewerkstelligt hatte, geht’s nun in der Staffel 3 um den Klassenverbleib.