Laubachs Torjäger Julian Schmitz (fünf Treffer in drei Liga-Spielen) traf nach seiner Einwechselung doppelt, erst zum 3:3 und dann zum 4:3. Die beiden Tore zum 6:3-Endstand erzielte mit Finn Jordan ein weiterer Joker. Emma Göbel
Der SV Laubach steht in der dritten Runde des Rheinlandpokals. Eine Hälfte lang sah es so aus, als sollte das bei Bezirksligist SG MSN Schleid nicht gelingen. Aber unter anderem zwei Doppelpacker-Joker sorgten dafür, dass es beim 6:3 doch so kam.
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Wohl dem, der solche Joker auf der Bank sitzen hat, wie es beim SV Laubach der Fall ist. Der Fußball-Rheinlandliga-Spitzenreiter nach drei Spieltagen lag in der zweiten Rheinlandpokalrunde beim West-Bezirksligisten SG MSN Schleid (fünfter Platz) zur Pause mit 1:3 zurück, um die Partie in der zweiten Hälfte noch komplett zu drehen.