Pokal-Aus für die Germania
Bitburg ist für Metternich eine Nummer zu groß
In dieser Szene ist Metternichs Kapitän Fabien Fries (am Ball) im Vorwärtsgang, aber insgesamt dominierte Rheinlandligist FC Bit
In dieser Szene ist Metternichs Kapitän Fabien Fries (am Ball) im Vorwärtsgang, aber insgesamt dominierte Rheinlandligist FC Bitburg das Rheinlandpokal-Achtelfinale und gewann verdient mit 3:0.
Jörg Niebergall

Keine Überraschung in Metternich: Die Germania hat das Rheinlandpokal-Achtelfinale gegen den eine Klasse höher spielenden FC Bitburg mit 0:3 verloren. Viel Lob gab es aber für den Metternicher Torwart Mika Spitzley.

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Der FC Germania Metternich ist aus dem Fußball-Rheinlandpokal ausgeschieden. Der Bezirksliga-Mitte-Tabellenführer hat das Achtelfinale auf heimischem Kunstrasen am Trifter Weg gegen den Rheinlandligisten FC Bitburg mit 0:3 (0:2) verloren.„In der ersten Hälfte waren wir schlecht, zu lethargisch, haben aber trotzdem mit 2:0 geführt“, analysierte der Bitburger Trainer Fabian Ewertz und lobte den Gegner: „Metternich hat da einen guten Ball gespielt.

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