Das Team des SV Windhagen mit (stehend, von links) Philipp Lissen (Torwarttrainer), Michael van der Linden (Betreuer), Jan Hilberts, Tahsin Kandemir, Philipp Beer, Robin Heßler, Abdullahi Adesanya, Enes Özbek (Trainer), Franzi Hammerl (2. Geschäftsführerin), (sitzend, von links) Can Kandemir, Zyad El Mahdaoui, Philipp Vogt, Max Schuster, Miquel Salz, Muhammet Bayraktar und Malcom Kochems. Es fehlen: Christian Fuchs (Co-Trainer), Sebastian Röder (Betreuer), Luca Busch, Salvatore Gambino, Isaak Ndongala Malewo, Dardan Morina, Anes Mujovic, Mert Can Tekin, Dogukan Yamanoglu, Moritz Hartmann, Linus Elias Salm, Alexandros Zarafidis und Leon Klockner. Heinz-Werner Lamberz
Als Aufsteiger wusste der SV Windhagen im vergangenen Jahr zu überzeugen. Auch in der kommenden Runde will der SV wieder für positive Schlagzeilen in der Bezirksliga sorgen.
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Das zweite Jahr nach dem Wiederaufstieg – es gilt meist als besonders anspruchsvoll. Die Aufstiegseuphorie ist verschwunden und der Alltag scheint eingekehrt. Wobei: Beim SV Windhagen hatten die Zuschauer nach der Winterpause zunächst das Gefühl, dass dieser Zustand das Team bereits eingeholt hätte.