Neuling geht seinen Weg weiter
Rennerods Vorfreude auf eine „brutale Herausforderung“
Die Mannschaft der SG Rennerod/Emmerichenhain/Seck/Irmtraut, hinten von links: Malte Schneider, Maximilian Riemer, Louis Farat,
Die Mannschaft der SG Rennerod/Emmerichenhain/Seck/Irmtraut, hinten von links: Malte Schneider, Maximilian Riemer, Louis Farat, Niklas Hölper, Ben Thomas, Jan Timo Opfer, Tim Luka Herfen, Yannik Heene; Mittlere Reihe von links: Sebastian Boddenberg (Trainer), Marius Herkersdorf (Co-Trainer), Sven Rademacher, Mustafa Kehrmann, Mershad Attai, Louis Benner, Tom Johann Grahl, Daniel Brockmann, Michael Löwen, Pasqual Böhle (Betreuer), Patrick Heene (1. Vorsitzender); unten von links: Leon Carlos Weber, Alban Bekteshi, Enis Morina, Mustafa Gümüs, Marius Schäfer, Sven Melbaum, Niklas Hecht, Nick Löwen, Furkan Tetik.
Horst Wengenroth. Photo: (c) Horst Wengenroth 2026

Der Aufsteiger entschied sich im Sommer bewusst dafür, den eingeschlagenen Weg mit jungen Spielern aus der Region weiterzugehen. Trainer Sebastian Boddenberg sieht Potenzial, sich in der Liga zu etablieren. Der erste Grundstein? Der Klassenverbleib.

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Vier Saisons lang verbrachte die SG Rennerod/Emmerichenhain/Seck/Irmtraut zuletzt im Kreisoberhaus. Nun sind sie wieder in der Bezirksliga Ost, in der sie vom Sommer 2019 bis Sommer 2022 – damals noch als SG ohne den FC Emmerichenhain – drei Spielzeiten lang kickten, zurück.

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