Müschenbach hält lange dagegen
Rennerods nächster Heimsieg ist ein hartes Stück Arbeit
In wenigen Sekunden darf Rennerods Niklas Hölper (links) das 1:0 bejubeln. Sicherheit brachte dies aber nicht in das Spiel der H
In wenigen Sekunden darf Rennerods Niklas Hölper (links) das 1:0 bejubeln. Sicherheit brachte dies aber nicht in das Spiel der Hausherren. Die SG Müschenbach (rechts Philipp Klöckner) hielt lange dagegen und wurde beim 0:3 letztlich unter Wert geschlagen.
Horst Wengenroth. Photo: (c) Horst Wengenroth 2026

Das Ergebnis klingt klar, so deutlich war das Geschehen auf dem Sportplatz in Rennerod aber nicht. Der stark gestartete Aufsteiger verbuchte zwar leichte Feldvorteile, wirkte aber teils zu behäbig und ideenlos. Den Gästen fehlt ein Erfolgserlebnis.

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Fußball ist auch ein Stück weit Kopfsache. Dieses Fazit war, nach dem 3:0 (1:0)-Erfolg der SG Rennerod/Emmerichenhain/Seck/Irmtraut gegen die SG Müschenbach/Hacnenburg, in beiden Statements der jeweiligen Trainer zu finden. „Wir hatten heute den Kopf nicht frei“, versuchte Sebastian Boddenberg zunächst nach passenden Worten für den zwar erfolgreichen, aber insgesamt spielerisch schwachen Auftritt seiner Mannschaft zu finden.

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