Die SG Müschenbach/Hachenburg mit (oben, von links) Philipp Klöckner, Damir Beserovic, Celin Eisenkopf, Jannik Zeuner, Ellias Tzimas, Fabian Hüsch, (Mitte, von links) Torwarttrainer Thomas Fischbach, Betreuer Marius Schleich, Felix Velten, Tim Zeiler, Elias Günther, Mannschaftsverantwortlicher Daniel Weidenfeller, Trainer Torsten Gerhardt, (unten, von links) Justus Bonn, Jeroen Gumbrich, Gerrit Oettgen, David Aust, Max Frankenberger, Dawid Rystwej, Niklas Schmitt und Maurice Schug. Es fehlen: Andreas Bleich, Christian Schauer, Peter Kempf, Mihail Glavcev, Jonas Raack, Leo Kunz, Luke Tyler Nilges, Julius Schwendt, Lukas Hammer, Carlo Kettig, Levin Gerhardt und Vladyslav Tiutianov. Horst Wengenroth
Auch wenn man letztlich einige Rückschläge weggesteckt und mit „absoluter Mentaltiät“ den Klassenverbleib in der Vorsaison gemeistert hat, würde Trainer Torsten Gerhardt auf eine Wiederholung gerne verzichten. Dafür soll frühzeitig gepunktet werden.
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Es war ein direktes Endspiel, ein Herzschlagfinale, am letzten Spieltag der vergangenen Saison, als sich die SG Müschenbach/Hachenburg in der Bezirksliga Ost mit 3:2 gegen Kosova Montabaur durchsetzte, so quasi in letzter Minute den Klassenverbleib sicherte und die „Kosovaren“ in die Kreisliga schickte.