Die Szene des Spiels: Aus 26 Metern Entfernung zog Kapitän Jannik Schmidt ab und feuerte den Ball ins linke obere Toreck (12.). Dieser Treffer entschied das Derby gegen Rennerod zugunsten der Westerburger. Foto: Horst Wengenroth Horst Wengenroth
Westerburg. Ein trotz des Sieges nicht ganz zufriedener Thomas Schäfer fasste das Spielgeschehen kurz und prägnant zusammen. „Schlecht gespielt und trotzdem gewonnen“, konstatierte der Trainer der SG Westerburg/Gemünden/Willmenrod nach dem 1:0 (1:0)-Heimsieg seiner Elf über die SG Rennerod/Irmtraut/Seck, die weiter ohne Punkt das Schlusslicht der Fußball-Bezirksliga Ost ist.
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Die Partie startete vielversprechend ohne großes Abtasten, dafür mit drei Torabschlüssen der Heimmannschaft, welche Gästetorhüter Nico Haas jedoch allesamt entschärfte. Für Rennerod ergab sich die erste gute Tormöglichkeit in Minute fünf, als Spielertrainer Björn Hellinghausen bei einen Abstimmungsfehler in der Westerburger Innenverteidigung hellwach war und sich den Ball schnappte, um dann jedoch aus aussichtsreicher Position zu vergeben.