Das Team der Sportfreunde Höhr-Grenzhausen mit (hinten von links) Anil Tasli, Joshua Heinz, Moritz Käfferbitz, Hasan Can Yarim, Jonas Knopp, Patrice Thiere, Linus Lötschert, Louis Zimmerschied, Gafur Seker, (Mitte von links) Thomas Arzbach, Julian Blatt, Johnny Kiehl, Max Klas, Yuri Andreychenko, Moritz Zimmerschied, Klaus Herkenroth, André Hein, (vorn von links) Mujtaba Hatroosh, Jaider Cardona, Mustafa Yilmaz, Andreas Merfels, Kai Schlink, Mohamed Alsoleman, Pascal Schuster, Jan-Luca Arzbach und Carlo Meyer. Es fehlen: Almir Ademi, Filip Birnbach, Niklas Hermann, Philipp Kiehl, Tobias Heimen, Yüksel Celik. René Weiss
Acht Neuzugänge müssen die Trainer der Sportfreunde Höhr-Grenzhausen integrieren, um so Abgängen, wie den von Unterschiedsspieler Christian Schauer, entgegenzuwirken. Erstes Ziel: Ein Horrorszenario aus der Vorsaison soll unbedingt verhindert werden.
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Insgeheim hätte bei den SF Höhr-Grenzhausen tabellarisch am Saisonende auch noch ein besserer Platz herausspringen können, aber nach einem kompletten Fehlstart mit nur einem Zähler aus den ersten sieben Spielen musste sich das Trainerduo Thomas Arzbach/Almir Ademi insgesamt dann doch zufriedengeben – und tat es auch.