Bezirksliga: TuS Burgschwalbach besiegt SG Müschenbach/Hachenburg deutlich - Gäste kassieren einen Platzverweis
Bei 1:6 in Burgschwalbach: „Bessere“ Müschenbacher verteidigen nicht konsequent genug
Den Ball fest im Blick hat hier Kevin Siekmann, Burgschwalbachs Torschütze zum 2:0 (42.). Im Hintergrund beobachtet Müschenbachs Peter Kempf den Zweikampf. Foto: Roman Kosmann
Roman Kosmann

Burgschwalbach. Selbst der Sportplatzsprecher zögerte ein wenig, ehe er den Namen des Schützen des Tores zum Endstand bekanntgab. Ausgerechnet der an der Schulter verletzte Benjamin Rick, der sonst im Tor agiert, hatte bei seinem Kurzeinsatz als Mittelstürmer das finale 6:1 geschossen im Bezirksliga-Match zwischen der TuS Burgschwalbach und der SG Müschenbach/Hachenburg. Dass das Resultat zu hoch ausgefallen war, räumte auch Burgschwalbachs Trainer Walter Reitz hinterher ein.

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„Wir haben uns den Sieg erst im Laufe des Spiels verdient“, meinte Reitz. Ausgangspunkt war ein Treffer, den beide Trainer sowie der erfolgreiche Tim Heimann als „Tor aus dem Nichts“ bezeichneten. Aus 50 Metern Distanz überwand der Routinier den Müschenbacher Keeper Jan Böhning.

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