Bezirksliga Mitte Schwach gestarteter SV Oberweselist klarer Außenseiter beim Tabellenführer - TuS: Schneider beruftSpielersitzung ein
Oberwesels Ritter vor Kirchberg-Spiel: Mit uns muss keiner Mitleid haben
Christian Heuser (links) und Pascal Gimnig (Mitte) hatten den SV Oberwesel zuletzt am Rande einer Niederlage. Nun ist die SG Gönnersdorf-Brohl im Heimspiel gegen den TuS Rheinböllen gefordert. Foto: Hermann-Josef Stoffel
Hermann-Josef St

Kirchberg/Oberwesel. Es sind erst 180 Minuten in der Fußball-Bezirksliga Mitte absolviert, aber dennoch lässt sich nicht nur anhand des Tabellenbilds ableiten, dass der Spitzenreiter TuS Kirchberg (6 Punkte/11:1 Tore) gegen den Vorletzten SV Oberwesel (1 Punkt/2:8 Tore) am Sonntag (15 Uhr) klar favorisiert ist. Alles andere als ein Kirchberger Heimsieg wäre eine große Überraschung im zweiten Rhein-Hunsrück-Derby dieser Saison. Das erste hatte Oberwesel vor zwei Wochen mit 0:6 in Rheinböllen verloren.

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„Das ist die schwierigste Auswärtsaufgabe, Kirchberg ist extrem heimstark“, sagt Oberwesels Trainer Peter Ritter: „Aber deswegen muss keiner mit uns Mitleid haben, auch wenn wir letztes Jahr beim 0:3 in Kirchberg chancenlos waren. Wir müssen von Anfang an wach sein, werden uns sicherlich nicht komplett verschanzen und auf das erste Gegentor warten.

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