Ist der Aufstieg drin?
Anadolu Koblenz will auf Charakterstärke setzen
Von links oben: Durim Jusufi, Hüseyin Karalalek, Fatos Xhaferi, Yasar Yüksel, Mumin Aga, (mittlere Reihe, von links) Dzenis Ram
Von links oben: Durim Jusufi, Hüseyin Karalalek, Fatos Xhaferi, Yasar Yüksel, Mumin Aga, (mittlere Reihe, von links) Dzenis Ramovic, Volkan Karaman, Redzep Ramovic, Emre Şimşek, Ivano Marincic, Edis Ramovic, Dustin Baier, John Daoud, Leutrim Kabashi, (vorn, von links) Tanyel Reinhardts, Grace Balegamire, Aleks Müller, Yannik Dreidoppel, Julian Holzem, Kevin Dreidoppel und Manjano Gerhartz Es fehlen Kenan Uslu und Atakan Terzi
Jörg Niebergall

Anadolu Koblenz hat im Sommer einen notwendigen Umbruch eingeläutet und blickt optimistisch auf die anstehende Saison in der Bezirksliga Mitte.

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Mit einem größeren personellen Umbruch geht der SV Anadolu Spor Koblenz in das vierte Bezirksligajahr nach dem Aufstieg 2023. Nach den Platzierungen drei und sechs verlief die vergangene Saison nicht nach den eigenen Vorstellungen. Trainer Fatih Sözen und der Verein trennten sich im Oktober nach nur vier gemeinsamen Monaten, übergangsweise sprang Pablo Merino Abajo ein.

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