Als gefährlichste Angreiferin im Andernacher Team präsentierte sich zuletzt Leonie Stöhr (links), hier im Pokalspiel gegen die Münchnerin Katharina Naschenweng. Gegen die zweite Mannschaft der Bayer erzielte der Neuzugang aus Saarbrücken ihr erstes Tor für die Bäckermädchen. Foto: Tobias Jenatschek Tobias Jenatschek
Die Zahlen lügen nicht: Nur ein Sieg aus fünf Spielen, vier Punkte, Abstiegsplatz zwölf. Der Saisonstart in der 2. Bundesliga ist den Fußballerinnen der SG 99 Andernach nicht so gut gelungen wie vergangenes Jahr. Woran das liegen könnte? Gerade mal drei Tore haben die „Bäckermädchen bisher erzielt, nur Potsdam hat weniger auf dem Konto. So ist die Marschroute fürs Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten FSV Gütersloh (Sonntag, 14 Uhr) klar: Tore müssen her.
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„Wenn wir mal in Führung gehen, können wir befreiter aufspielen“, hofft SG-Trainer Florian Stein. Von Alarmstimmung kann in Andernach indes keine Rede sein. „Ich würde gern die Tabelle der herausgespielten Torchancen sehen“, wünscht sich Stein, „da sind wir bestimmt nicht Letzter.