Regionalligist aus Koblenz hätte sich natürlich lieber einen Bundesligisten gewünscht - Vorstadt-Klub trainiert wieder und spielt am Dienstag beim TuS Immendorf: DFB-Pokal: Rot-Weiß spielt gegen Zweitligist Jahn Regensburg – Traum von Duell gegen Bundesligisten bleibt erstmal aus
Regionalligist aus Koblenz hätte sich natürlich lieber einen Bundesligisten gewünscht - Vorstadt-Klub trainiert wieder und spielt am Dienstag beim TuS Immendorf
DFB-Pokal: Rot-Weiß spielt gegen Zweitligist Jahn Regensburg – Traum von Duell gegen Bundesligisten bleibt erstmal aus
Die bekannten Gesichter des FC Rot-Weiß Koblenz (links: Marko Stojanovic) und die Neuzugänge (rechts: Shamsu Mansaray) begegneten sich zur ersten gemeinsamen Trainingseinheit des Südwest-Regionalligisten nach der Sommerpause. René Weiss
Koblenz. Die Enttäuschung war Christian Noll, dem Sportlichen Leiter des FC Rot-Weiß Koblenz, anzumerken. „Wir hätten uns natürlich lieber einen Bundesligisten gewünscht, aber wir müssen es nehmen, wie es kommt“, lautete Nolls erste Reaktion im WDR-Studio in Köln bei der Auslosung der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde. Kurz zuvor hatte der frühere Fußballprofi und heutige ARD-Experte Thomas Broich den Koblenzern als Gegner den Zweitligisten SSV Jahn Regensburg gezogen – ein Traumlos sieht anders aus.
Allerdings waren die großen Brocken Bayern München (beim Bremer SV) und Borussia Dortmund (beim SV Wehen Wiesbaden) zu diesem Zeitpunkt schon vergeben. Die Koblenzer wurden als 23. Verein aus dem Amateurtopf gezogen, drin waren da immerhin noch Bundesligaklubs wie der VfB Stuttgart, Union Berlin und der VfL Wolfsburg.