Archivierter Artikel vom 11.12.2012, 08:46 Uhr
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Die „Tuchel-Lawine“

Die Profifußballbranche hat mit Moral nichts am Hut. Und die handelnden Personen funktionieren ausschließlich nach dem Prinzip „Geld und Ruhm vermehrender Eigennutz“; Verträge sind nicht mehr als lose Absichtserklärungen, grobe Rahmenterminpläne. Beispiele dafür, dass diese Einschätzung in der Tendenz nicht ganz unrichtig ist, ließen sich unendlich viele anführen. Man nehme als jüngsten Fall den Wechsel von Manager Klaus Allofs von Bremen nach Wolfsburg. Aber: Ein paar andere Beispiele gibt es denn doch noch.

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