Psychologie Wie ein Spezialist aus Boppard die deutsche Mannschaft betreuen würde
Bopparder ist sich sicher: Kann Hypnose dem DFB-Team helfen?
Hofft auch ohne Hypnose auf DFB-Erfolge: Stefan Wetzlar. Foto: Wetzlar
Wetzlar

Boppard. Deutschland rätselt: Warum hat die DFB-Elf beim 0:1 gegen Mexiko in ihrer ersten WM-Partie so halbherzig gespielt? Und wie könnte es am Samstag (20 Uhr, ARD) gegen Schweden besser laufen? Ein Mann aus Boppard glaubt, die Antwort zu kennen: Stefan Wetzlar ist Sporthypnotiseur. Im Interview mit unserer Zeitung erklärt der 42-Jährige, wie er die DFB-Elf betreuen würde und warum er überzeugt ist, dass seine Arbeit genau das Richtige für Joachims Löws Mannen wäre.

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Der Hypnose haften Klischees an. Sie sind auf Sportler spezialisiert. Würden Sie denn versuchen, die deutsche Nationalelf mit einem Pendel zu therapieren? Um Himmels Willen! Nein, ich arbeite mit klinischer Hypnose. Dabei lasse ich mein Gegenüber einen Punkt anvisieren, zum Beispiel an der Decke oder an meinem Finger.

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