Archivierter Artikel vom 21.02.2020, 14:15 Uhr
Kreis Birkenfeld

Christian Mayer wird im Sommer Florian Herzogs Kotrainer beim Bollenbacher SV – Personalentscheidungen in der Winterpause

Spannung verspricht die zweite Saisonhälfte in der Fußball-A-Klasse, die eine Woche nach Fastnacht beginnt. Ganz vorne ist der SV Niederwörresbach mit vier Punkten Vorsprung auf den VfR Baumholder II auf Meisterkurs. Im Kampf um Platz zwei dürfen sich neben den Baumholderern auch der Bollenbacher SV, der SV Buhlenberg, die SG Idarwald und die Spvgg Teufelsfels mehr oder weniger berechtigte Hoffnungen machen. Sieben Zähler umfasst die Spanne, in der sich diese fünf Mannschaften bewegen. Dramatisch könnte der Abstiegskampf werden. Stand jetzt, und unter der Voraussetzung, dass alle Aufstiegsspiele gegen die Mannschaften aus dem Kreis Birkenfeld laufen, müssten drei Vereine den Weg nach unten in die B-Klasse antreten. Drei aus fünf heißt realistisch betrachtet der Ausscheidungskampf unten, wo die Lage für Schlusslicht SG Rötsweiler-Nockenthal/Mackenrodt mit sechs Punkten am schlechtesten, aber nicht komplett ausweglos ist. Der SV Nohen hat als Vorletzter drei Punkte und der TuS Hoppstädten II als Drittletzter einen weiteren Zähler mehr auf dem Konto. Nach derzeitigem Stand über dem Strich, aber auf dem ersten möglichen Abstiegsplatz, rangiert der FC Hennweiler. Mit seinen zwölf Zählern hat ist er zwei Punkte besser als die Hoppstädtener. Die beste Ausgangslage im Kellerquintett hat der FC Hohl, der drei Zähler vor Hennweiler und neun Punkte vor Schlusslicht Rötsweiler steht. Zwischen Platz sechs und Platz zwölf gibt es fünf Mannschaften, die wohl weder etwas mit ganz oben noch mit ganz unten zu tun haben werden, aber zum berühmten Zünglein an der Waage werden können. Alle fünf haben die Qualität, um auch Spitzenmannschaften zu besiegen, sind andererseits aber auch so schwankend in ihren Leistungen, dass Niederlagen gegen Abstiegskandidaten vorkommen können.

Sascha Nicolay Lesezeit: 6 Minuten
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