Archivierter Artikel vom 20.10.2021, 22:40 Uhr
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Burgschwalbach

Das Aluminium ist nicht auf der Seite der TuS

Pokalspiele mit Beteiligung des SV Eintracht Trier sind eng mit Geschichten von Sensationen verbunden: Unvergessen bleibt an der Mosel die DFB-Pokalsaison 1997/98, in der die Eintracht als Zweitligist den amtierenden Uefa-Cup-Sieger FC Schalke 04 und anschließend die als Weltpokalsieger angereiste Dortmunder Borussia ausschaltete. Am Mittwochabend blieb eine weitere Pokalüberraschung in Verbindung mit den Trierern aus. Bezirksligist TuS Burgschwalbach musste sich gegen den Spitzenreiter der Oberliga-Rheinland-Pfalz/Saar geschlagen geben, verkaufte sich dabei aber richtig teuer. Die Kicker aus dem Märchenwald hatten keinen Rudi Thömmes in ihren Reihen, der mit seinem Siegtreffer gegen Schalke einst zum Trierer Pokalhelden avancierte. Die Mannschaft von Trainer Walter Reitz brachte den Favoriten sehr wohl ins Schwitzen, verlor aber mit 0:3 (0:0). „Wir haben uns an einem sehr schönen Pokalabend super präsentiert“, fasste Reitz die Begegnung zusammen.

Von René Weiss Lesezeit: 2 Minuten