Archivierter Artikel vom 01.09.2017, 14:31 Uhr
Rennerod

Bitteres Pokal-Aus für Rennerod: 2:5 nach Elfmeterschießen gegen die SG Weitefeld

Ein 5:2 klingt deutlich, doch das war es für die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen in der Zweitrundenpartie des Fußball-Rheinlandpokals keineswegs. Denn der Bezirksligist bezwang die SG Rennerod/Irmtraut/Seck erst im Elfmeterschießen. Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Vor rund 200 Zuschauern waren die Weitefelder auf dem Kunstrasen in Rennerod zwar über die gesamte Spielzeit dominierend, hatten aber Mühe mit dem kompakt verteidigenden und auf Konter lauernden A-Ligsten, den Spielertrainer Pascal Heene in Führung brachte (18.). Erst in der 73. Minute kamen die Gäste zum Ausgleich. Dominik Neitzert überwand Rennerods starken Torwart Lucas Limburger. Im Elfmeterschießen sicherte Tunahan Akin dem Favoriten schließlich mit zwei gehaltenen Schüssen den Einzug in die dritte Runde. „Rennerod hat eine gute Mannschaft. Die werden in der A-Klasse für Furore sorgen“, meinte Weitefelds Sportlicher Leiter Manfred Ebener hinterher.

Während der 120 Minuten hatte es indes mehr Platzverweise als Tore gegeben. Die Renneroder Bujar Muzaqi (73.) und Heene (99.) sowie Weitefelds Nicolai Mudersbach sahen Gelb-Rot (79.). hun