Rheinlandliga: Spitzenteam vom Hunsrück verzeichnet beim 5:0-Sieg über Andernach fast eine hundertprozentige Chancenverwertung
Gnadenlose Kirchberger schlagen Andernach unter Wert: Hunsrücker siegen in der Fremde 5:0
Andernachs Kapitän Daniel Neunheuser mit der Rückennummer 8 und Schlussmann Leon Klink haben das Nachsehen: Jannik Auler (links) bringt den TuS Kirchberg in dieser Aktion mit 3:0 in Führung.
René Weiss

Sieben Punkte aus den drei Spielen der englischen Woche, dabei 14 Tore erzielt. Der TuS Kirchberg ist offensiv eine Macht. Mit 8:3 hatten die Hunsrücker am Mittwoch ihr Heimspiel gegen die SG Mendig/Bell für sich entschieden, am Samstag legten sie bei der SG 99 Andernach einen ebenso deutlichen 5:0 (4:0)-Sieg nach.

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Die Partie endete nach Zahlen deutlich, war zuvor allerdings 90 Minuten lang wesentlich offener verlaufen. „Wer die Partie nicht gesehen hat und das Endergebnis liest, der sagt sich: ,5:0 – einseitiger Verlauf.‘ Jeder, der im Stadion dabei war, hat jedoch gesehen, dass das Ergebnis viel zu hoch ausfiel“, sagte SG-Trainer Kim Kossmann und traf den Nagel damit auf den Kopf.

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