Hamm/Steineroth

Zwischen Verlegungsorgie und Vater-Sohn-Duell: VfL Hamm empfängt Steineroth

Der VfL Hamm bekommt bereits in diesen Tagen zu spüren, was im Herbst und Winter der allgemeinen Fußball-Landschaft blühen könnte. Der ehemalige Oberligist befindet sich mittendrin in intensiven Planungen, was das Nachholen von Begegnungen angeht, die Corona-bedingten Absagen zum Opfer fielen. Die für vergangenen Sonntag vorgesehene Partie bei der SG Westerburg/Gemünden/Willmenrod II, von der mehrere Spieler Kontakt zu einer mit dem Virus infizierten Person gehabt hatten, steht noch genauso aus wie das kurzfristig verlegte Rheinlandpokal-Heimspiel gegen die SG Ellingen/Bonefeld/Willroth vom Mittwoch. Der Bezirksligist durfte wegen des Kontaktsportverbots für Vereine aus dem Kreis Neuwied die Fahrt an die Sieg nicht antreten. Und so wird das jüngste VfL-Spiel (0:4 gegen die SG Herdorf) bereits zwei komplette Wochen zurückliegen, wenn der Tabellenzwölfte am Sonntag ab 15 Uhr auf eigenem Platz die SG Gebhardshainer Land erwartet.

René Weiss Lesezeit: 6 Minuten
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