Archivierter Artikel vom 07.10.2016, 15:30 Uhr
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Wallmenroth/Meudt

Das Lazarett lichtet sich rechtzeitig: SG Wallmenroth/Scheuerfeld will im Spitzenspiel gegen Meudt Platz eins zurückerobern

Stefan Häßler atmet spürbar auf. Nachdem seit dem Saisonstart in (un)schöner Regelmäßigkeit bei den Trainingseinheiten der SG Wallmenroth/Scheuerfeld nur deutlich reduziertes Personal auf dem Platz gestanden hatte, lichtet sich das Lazarett jetzt doch spürbar. „Wir haben wieder mehr Alternativen. Zumindest für dieses Wochenende werden wieder mehr Spieler zur Verfügung stehen“, sagt der Trainer des ambitionierten Westerwald/Sieg-A-Ligisten, der vor kurzem noch das Wort „Seuche“ in den Mund genommen hatte, um die Personalsituation seines Teams zu beschreiben. Eine Verletzung hier, ein Angeschlagener da – aber nun verbessert sich die Lage rechtzeitig zum Heimspiel an diesem Samstag ab 17 Uhr spürbar. Hussein Jouni, Kevin Brocca und Michael Leis sind zwar weiterhin angeschlagen, aber das ist fast schon eine komfortable Situation gegenüber den vergangenen Wochen. Natürlich haben die Gastgeber auch genügend Qualität auf der Bank sitzen, aber am bevorstehenden neunten Spieltag können sie jeden Leistungsträger gebrauchen.

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