Archivierter Artikel vom 12.04.2022, 16:53 Uhr
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Rhein-Lahn

Jores dementiert Gerüchte: Rückzug ist beim VfL Bad Ems kein Thema – Traditionsverein kämpft weiter – Zahl der Absteiger in vielen Kreisligen überschaubar – Welcher A-Ligist gesellt sich zur TuS Burgschwalbach?

Auf die Zielgeraden eingebogen sind die auf Kreisebene spielenden Fußballer. Die RLZ gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Auf- und Abstieg. In der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar werden am Ende der Runde mindestens sieben Vereine zurück in die jeweiligen höchsten Klassen der Landesverbände Rheinland, Südwest und Saar geschickt. Für das Rheinland bedeutet dies: Die Eisbachtaler Sportfreunde und die SG 2000 Mülheim-Kärlich liegen bei acht noch ausstehenden Begegnungen, in denen noch viel passieren kann, derzeit sieben Zähler über dem ominösen Strich und haben daher recht gute Aussichten, auch ab Sommer der immerhin fünfthöchsten Spielklasse anzugehören. Momentan würde es aber den FSV Salmrohr und den TSV Emmelshausen treffen. Aus der Rheinlandliga müssten demnach die drei Letztplatzierten runter in die Bezirksligen. Derzeit belegen die SG Ellscheid, der TuS Montabaur und der SV Mehring die Plätze 15 bis 17. Schafft der Rheinland-Vizemeister über die Runde der drei Zweitplatzierten der Verbandsligen den Sprung in die Oberliga, reduziert sich der Abstieg aus der Rheinlandliga entsprechend.

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