Region

Interview mit Welteroder Erfolgstrainer Thomas Hofmann: „Es wird nicht mehr so viel Hoch und Weit gespielt“

Gestern, vielleicht vorgestern passionierter Trainer, heute Fußball-„Rentner“. Die RLZ befragt Menschen, die vor nicht allzu langer Zeit den Sport in unserem Kreis als Übungsleiter maßgeblich mitgeprägt haben, dann aber irgendwann sportlich abgetaucht sind, andere Prioritäten setzten und ihre Freizeit seitdem komplett anders gestalten. Heute: Thomas Hofmann, der einst mit kontinuierlicher Jugendarbeit bei der JSG Welterod den Weg für die außerordentlichen Erfolge der FSV-Fußballer aus der kleinen Vogtei-Gemeinde legte. Zudem leitete Hofmann die Kicker des SV Wisper Lorch und nach einem zweiten Engagement beim FSV Welterod die des SV Johannisberg an. Der 48-jährige Anlagenmechaniker, der mit seiner Frau und den beiden Töchtern unweit von Welterod jenseits der hessischen Grenze im Lorcher Stadtteil Wollmerschied lebt, blickt auf spannende und ereignisreiche Jahre zurück.

Stefan Nink Lesezeit: 7 Minuten
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