Region

Dritte Halbzeiten, Handspiel und Omas Geburtstage: Was macht eigentlich der langjährige Fußball-Trainer Michael Eisenbarth?

Gestern, vielleicht vorgestern passionierter Trainer, heute Fußball-Rentner. Die RLZ befragt Menschen, die vor nicht allzu langer Zeit den Sport in unserem Kreis als Übungsleiter maßgeblich mitgeprägt haben, dann aber irgendwann in der sportlichen Versenkung verschwunden sind und ihre Freizeit seitdem komplett anders gestalten. Heute: Michael Eisenbarth, der einst mit der SG Nievern/Fachbach in die Bezirksliga aufstieg und seine Mannschaft mehrere Jahre auf dieser Ebene hielt. Der 61-jährige Schweighausener, der als Verwaltungsangestellter bei der evangelischen Kirche in Nassau beschäftigt ist, betreute in all den Jahren einige Vereine (zuletzt bis 2018 den TuS Singhofen, davor zweimal SG Weyer/Nochern, SV Becheln, SG Lierschied/Patersberg, TuS Attenhausen, SG Nievern/Fachbach, TuS Holzhausen und SG Dachsenhausen) und kann auf eine bewegte, schöne Zeit zurückblicken.

Stefan Nink Lesezeit: 6 Minuten
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