Archivierter Artikel vom 17.05.2015, 20:02 Uhr
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Urmitz

Ata Urmitz hat kaum noch Hoffnung

„Vielleicht haben ja wenigstens die anderen Mannschaften für uns gespielt“, versuchte Hakan Karaman, Trainer des Fußball-Bezirksligisten Ata Urmitz, seine Spieler nach der bitteren 1:2 (1:1)-Heimniederlage gegen den TuS Kirchberg noch auf dem Platz aufzumuntern. Doch kaum hatte er diesen Satz zu Ende gesprochen, bekam er auch schon die Endergebnisse der anderen Plätze mitgeteilt – und mit einem Mal verfinsterte sich seine Mine. „Der Abstieg dürfte damit zu 80 Prozent besiegelt sein. Es wird sehr, sehr schwer“, gab er sich nun, da er wusste, dass die Konkurrenz fleißig gepunktet hatte, keinen allzu großen Illusionen mehr hin. Verständlich, denn Urmitz müsste sein Saisonfinale in Gönnersdorf siegreich gestalten und gleichzeitig auf einen Patzer der SG Vordereifel hoffen, um wenigstens noch ein Entscheidungsspiel um den Klassenverbleib zu erzwingen.

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