Regionalliga: Koblenzer haben auch Tage nach dem unglücklichen 1:2bei Eintracht Trier mit dem Gegentor in der Nachspielzeit zu kämpfen
Brutale Enttäsuchung bei Trainer Reck und Rot-Weiss: Koblenz kassiert bei Eintracht Trier Pleite
Hart bedrängt von Christopher Spang, ehemaliger Koblenzer im Trikot des SV Eintracht Trier, behauptet die rot-weiße Sturmspitze Thilo Töpken hier den Ball. Der Nummer neun gelang zwar die frühe Führung der Gäste aus Koblenz, am Ende sollte das aber im Moselstadion nicht reichen für einen Punktgewinn. Foto: Sebastian Schwarz
Sebastian J. Schwarz

Koblenz. Es gibt Momente im Leben eines Fußballers, die ihn auch mit ein wenig zeitlichem Abstand noch mächtig wurmen. Dazu zählen aus Sicht des FC Rot-Weiss Koblenz sicherlich die finalen Sekunden des Spiels der Fußball-Regionalliga Südwest beim SV Eintracht Trier. Eine allerletzte Flanke flog dort in der fünften Minute der Nachspielzeit in den Strafraum der Koblenzer, die SVE-Kapitän Simon Maurer am langen Pfosten per Kopf zum 2:1 (0:1)-Siegtreffer verwertete.

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Frenetischer Jubel auf der einen, purer Frust auf der anderen Seite. Das spiegelte auch der Kommentar von RWK-Trainer Oliver Reck am nächsten Morgen noch wieder: „Wir sind brutal enttäuscht. Nicht über unser Spiel, sondern nur über den Ausgang. Ich kann der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen.

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