Am 31. Januar 2024 wird Savita Wagner (rechts) bei ihrem Einsatz als freiwillige Sanitäterin in der Ukraine tödlich verwundet. Hier ist sie in Kiew mit ihrer Mutter Ursula Wagner zu sehen, die Savitas persönliche Gegenstände nun dem Haus der Geschichte geschenkt hat. Savita Wagner
Als freiwillige Sanitäterin dient Savita Wagner in der Ukraine – und stirbt dort 2024 an der Front. Die persönlichen Objekte der Bonnerin hat ihre Mutter nun dem Haus der Geschichte übergeben. Was sie über Einsatz, Mut und europäische Werte erzählen.
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Bis zu 140.000 Soldaten könnten den russischen Angriffskrieg auf ukrainischer Seite bereits mit ihrem Leben bezahlt haben, so zumindest die jüngsten Schätzungen der internationalen Wochenzeitung „The Economist“ aus dem Juli 2025. Eine kaum greifbare Zahl, unmissverständlich und doch irgendwie abstrakt, hinter der sich ebenso viele Einzelschicksale verbergen.