Tenor Johannes Mayer (von links), Sopranistin Katharina Persicke und Dirigent Lutz Brenner im Oratorium "Die Sieben Worte Jesu am Kreuz" von César Franck. Arek Głębocki
Wer bei großer Passionsmusik nur an Johann Sebastian Bach denkt, konnte beim neunten Anrechtskonzert des Musik-Instituts Koblenz mit Werken von César Franck und Gabriel Fauré spannende Entdeckungen machen.
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Dass das Musik-Institut Koblenz sein zweites Chorkonzert der ausgehenden Saison mit „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“ von César Franck (1822-1890) und dem Requiem op. 48 von Gabriel Fauré (1845-1924) ganz im Sinne eines Passionskonzerts präsentierte, knüpft an eine lange Aufführungstradition an, die bis in die Anfänge des 1808 gegründeten Instituts zurückreicht.